CoralMinerals K2

-20%46,40 CHF pro Stück

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90 Kapseln, CoralMinerals K2 ist ein Produkt auf der Basis von fossilisierten Korallen zur Ergänzung der Nahrung mit natürlichem Calcium, Magnesium, ueber 70 natürlich vorkommendenSpurenelementen, Vitamin D und Vitamin K2.

CoralMineral K2 ist das erste Calciumprodukt, welches neben Vitamin D auch das  Vitamin K2 enthält, der entscheidende Regulator / Aktivator für den Knochenaufbau (Osteocalcin) sowie für den Calciumabbau  (Matrix-GLA Protein) in den Arterien!

Darreichungsform:

Eine Kapseln enthält je 242 mg Korallencalcium, 100 mg Magnesium, 3.4 µg Vitamin D3 und 150 µg Vitamin K2. Frei von Farb- und Konservierungsstoffen.

Einsatzbereich

Korallenkalk -Für eine optimale Versorgung des Körpers mit organischem Calcium, Magnesium und Spurenelementen.Vitamin D - Für den Transport und Optimierung der Calciumaufnahme.
Vitamin K2 - Für den Einbau von Calcium in die Knochen durch Aktivierung des Osteocalcins.

Gesunde Knochen und Arterien dank Korallencalcium,  über 70 Spurenelementen, Vitamin D3 und Vitamin K2!


Korallenkalk als Nahrungsergänzung?

Die tägliche Nahrung mit gesundheitsfördernden Substanzen zu ergänzen ist eigentlich ein Jahrtausende altes Wissen und nicht, wie man annehmen könnte, eine Erfindung des industriellen Zeitalters. Schon der Philosoph Konfuzius (551-479 v. Chr.) im alten China schwärmte vom Ingwer und soll keine seiner Speisen ohne diese würzige Zutat genossen haben!

Die Verwendung von organischen Substanzen zur Calciumsubstitution hat in der chinesischen und ayurvedischen Heilkunde seit mehr als 5000 Jahren Tradition. So ist die Gabe von Meeresmineralien, beispielsweise von Austernschalen und Korallen, von fossilisierten Drachenknochen, aber auch von Gips, bereits  in frühen  heilkundlichen Werken beschrieben.

CoralMinerals K2 auf der Basis von fossilisierten Korallen ist ein Produkt zur Nahrungsergänzung mit natürlichem Calcium, Magnesium, über 70 Spuren-elementen, Vitamin D und Vitamin K2 (Menachinon). Warum Calcium aus Korallen so wertvoll ist:

Calcium ist unentbehrlich als Bausubstanz für starke Knochen und gesunde Zähne. Mit ca.1kg stellt es die grösste Mineralstoffmenge im Körper dar, wobei fast alles zur Härtung und Stabilisierung in Knochen und Zähnen eingelagert ist. Zudem ist es wichtig für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, bei der Muskelfunktion und bei der Blutgerinnung.

Mit ihrem hohen Anteil an Calcium (ca.35%) stellt die Koralle eine wichtige Quelle an wertvollem organischen Calcium dar. Korallen sind keine Pflanzen, sie gehören zur Gruppe der Nesseltiere. Durch die Ablagerung von Kalk entstehen die sogenannten Korallenriffe.

CoralMinerals K2 wird aus fossilisierten Korallen gewonnen, die von Korallenriffen stammen, die sich vor mehr als 10.000 Jahren formiert haben und heute oberhalb des Meeresspiegels liegen. Diese Korallenriffe haben sich zu einer Zeit gebildet, in der die Umwelt noch nicht verschmutzt war. Das daraus gewonnene Korallenpulver ist sehr reich an wertvollen Mineralien und Spurenelementen; über 70 verschiedene  wurden bislang nachgewiesen, darunter Eisen, Jod, Selen, Zink und Silizium. Diese Mineralien liegen in ihrem natürlichen ausgewogenen Verhältnis und in einer Form vor, die vom Organismus besonders leicht  aufgenommen und verwertet werden kann. Durch ihre basische Wirkung helfen Korallenmineralien zusätzlich, den Körper mild zu entsäuern und tragen so zum Gleichgewicht des Säuren-Basen-Haushalts bei. Bei CoralMinerals K2 handelt es sich somit um Mineralien organischen Ursprungs und nicht um anorganische Calciumsalze!


Calcium, Vitamin D und Vitamin K2 für gesunde Knochen

Eine verringerte Calziumzufuhr führt dazu, dass Kalzium aus dem Knochen herausgelöst wird, was langfristig zu Osteoporose führt. Die Knochen verlieren an Substanz und werden brüchig. Die Kalziumaufnahme aus der Nahrung sinkt mit zunehmendem Alter. Aber auch schlechte Ernährung, Magen/Darmstörungen, Medikamente, Nahrungsmittelallergien oder hormonelle Veränderungen können dazu führen, dass zuwenig Calcium aufgenommen wird. Hier sind vor allem Frauen in der Menopause betroffen. Mit dem Verlust der Östrogene schreitet der Abbau von Knochensubstanz schneller voran, was das Risiko an Osteoporose zu erkranken, erhöht.

Vitamin D

Vitamin D ist besonders wichtig für die Kalziumaufnahme im Darm. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Kalziumspiegels im Blut und beim Knochenaufbau. Die Bildung von Vitamin D im Körper erfolgt mit Hilfe von ultraviolettem Licht (UV-B) in der Haut. Menschen, vor allem ältere Leute, die sich wenig im Freien bewegen, neigen deshalb häufig zu einem Vitamin D Mangel.
Vitamin K2, verantwortlich für den Einbau von Calcium.Vitamin K2 ist der entscheidende Regulator/Aktivator (durch Aktivierung des Osteocalcins) für den Knochenaufbau sowie ebenso für den Calciumabbau  (durch Aktivierung des Matrix-GLA Proteins) in den Arterien.

Vitamin K ist eine Gruppe von fettlöslichen Proteinen, wobei das Vitamin K1 (Phyllochinon) für eine funktionierende Blutgerinnung verantwortlich ist. Hingegen ist das Vitamin K2 (Menachinon) für die Regulation des Calciums im Körper verantwortlich. Vitamin K2 aktiviert die GLA Proteine, welche für die Steuerung des Kalcium-Metabolismus wichtig sind.


Knochenaufbau: Aktivierung von Osteocalcin durch Vitamin K2

Das für den Knochenaufbau  zuständige GLA Protein, das Osteocalcin, wird durch das Vitamin K2 in die aktive, carboxylierte Form, umgesetzt. Das Osteocalcin ist für die Bindung und den Einbau des Calciums in die Knochen verantwortlich.  Vitamin K2 wurde in verschiedenen klinischen Studien auf seine Wirksamkeit überprüft. Seine hohe Wirksamkeit zeigte sich vor allem bei Frauen nach der Menopause. Außerdem wirkt Vitamin K2 auch bei Osteoporose, die als Nebenwirkung bei einer Cortisontherapie oder bei Inaktivität von Schlaganfallpatienten auftreten kann. Vitamin K2 hemmt darüber hinaus die Osteoklastenaktivität (knochenabbauende Aktivität).

Eine aktuelle im European Journal of Epidemiology publizierte Studie (Yaegashi et al) zeigte, dass ein besserer Vitamin K2 Status zu einem geringeren Risiko einer Hüftfraktur führt.


Vitamin K2 und Arteriosklerose

Im Dezember 2006 berichteten Mediziner der Universität Maastricht über die Wirkung von Vitamin K2 auf den Knochenbau, sowie speziell über dessen Wirkung gegen Arterienverkalkung. So wirkt Vitamin K2 nicht nur vorbeugend, sondern auch bei bereits vorhandener Arteriosklerose: Bereits nach 6-wöchiger Einnahme von Vitamin K2 hat die Verkalkung um etwa die Hälfte abgenommen. Auch die Beweglichkeit der Gefäße hat sich entschieden verbessert.  Hier  wird das Matrix GLA Protein durch Vitamin K2 aktiviert, das Calciumablagerungen an Arterien verhindert.Verwertet der Körper Calcium falsch, kommt es zu dem, was man als Calcium-Paradoxon bezeichnet: Kalk landet in den Arterien statt in den Knochen.

Vitamin K2 und Prostatakrebs

Vitamin K2 wird teils von der Darm- Mikroflora gebildet und kommt in bestimmten Blattgemüsen vor. Die höchsten Werte jedoch findet man in fermentierten Lebensmitteln, die z.T. in unseren Breitengraden je länger je mehr fehlen. Aus dem Deutschen Krebsinstitut in Heidelberg erhält man  neue hochinteressante, wissenschaftliche Befunde zu Vitamin K2 im Zusammenhang mit dem Prostatakrebs. Je höher die nutritive Aufnahme von Vitamin K2, desto geringer ist das Auftreten von Prostatakrebs. Abgesichert werden diese Befunde zusätzlich durch die Ergebnisse des Verhältnisses von uncarboxyliertem zu carboxyliertem Osteocalcin.

Ideale Ergänzung

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